Rubrik: TVG Pulheim - Projekte und Aktionen

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Katzenschutz und Katzenhilfe!

Ständiger Kampf gegen die Not der Tiere

Notfälle gibt es bei uns leider das ganze Jahr über. Neben einigen älteren Katzen suchen auch öfters Katzenbabys ein liebevolles Zuhause.


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Meine Katzen und ich, Margit Cleve (3)

Immer noch Ausland... und der Blick nach Deutschland

Wir sind immer noch im Ausland, Ursprung einiger meiner unvermittelbarer Katzen ("Bodensatz").

Der Ursprung des Elends in den Touristenhochburgen entsteht wohl durch besagte Touristen, denn Tiere wie auch Menschen frönen der Bequemlichkeit, bei den Tieren ist es das Futter, sind Touristen da, ist der Tisch reichlich gedeckt, entweder durch das Füttern durch besagte Touris oder durch die von den Restaurants oder Fressbuden gefüllten Abfallcontainer. Separate Entsorgung wie in Deutschland existiert nicht. Darum kommt in einigen Fällen eine Priese Gift oben drüber und der Rest regelt sich von alleine.

Die Population regelt dass schon automatisch: viel Futter, viel Nachwuchs. Das ist schon sogar manchem Spanier aufgefallen, sie konnten sich keine drei bis vier Würfe im Jahr vorstellen. Die Portugiesen brauchen noch etwas länger. Schon bei uns existieren nicht mehr nur noch Frühjahrs- oder Herbstkatzen, dazwischen tut sich auch schon reichlich. Hier so wie in den besagten Ländern. Ist der Hemmschuh der vorsorglichen Kastration das hohe Honorar der Vets? Da dieses hier von den veterinärischen Ärzte-Vereinigungen geregelt wird, scheint diese Stammesüberlieferung auch da unten Fuß gefasst zu haben.

In Portugal im Hinterland (Algarve: 20 km von der Strandlinie entfernt) hat von der Landbevölkerung keiner Verständnis oder Geld, um das Funktionieren der Tiere zu gewährleisten. Hat sich der Esel ein Bein gebrochen, so wird er stehen gelassen (selber schon erlebt), von den anderen Haustieren wollen wir gar nicht reden. Es herrscht dort immer noch Armut. Da auch noch viele Alte noch weiter vorne wohnen wird Überliefertes deshalb nicht über Bord geworfen. Erst in den jüngeren Generationen kann man Umdenken feststellen. Aber diese Probleme sind ja allen Tierschützern, welch dort (Spanien und Portugal) involviert sind hinlänglich bekannt.

Nur in den Urbanisationen, in denen sich Residenzler aller Länder festgesetzt haben, herrscht durch persönlichen Einsatz und Zusammenschluss zu so genannten Tierschutzvereinigungen etwas Ordnung. Leider mussten wir aber feststellen, dass diese Organisatiönchen sich untereinander nicht „Grün“ sind. Der Leidtragende sind die Tiere. Dort beharken sich fröhlich Engländer gegen Deutsche, Holländer gegen Dänen oder einfach nur untereinander.

Die meisten Veterinäre findet man dann auch dort in/bei diesen Urbanisationen (meist gut ausgestattet). Im Hinterland fährt man sich das Gummi von den Reifen, um dort einen Vet zu finden (schon selber mitgemacht). Das honoriert die Landbevölkerung entsprechend. Es ist wohl klar, wenn gearbeitet wird keiner Zeit hat um zum Vet zu fahren, zumal dieser weit vom Schuss ist und wenn er mal raus kommen muss, dieses auch entsprechend Geld kostet. Es ist mir aber schon aufgefallen: in den Landstrichen, welche von den Touristen unbeleckt sind, keine all zu hohe Haustierpopulationen herrscht. Siehe Selbstregelung der Selben weiter oben.

Da hier in Deutschland nicht nur Kastrationen, sondern auch andere Krankheiten die Vierbeiner befallen können, werden auch hier tierliebende aber wenigbegüterte Mitmenschen zu knabbern haben, um mit den Tierarzthonoraren fertig zu werden. Kommt jetzt auch noch Hartz IV auf diese Menschen zu, dann fällt noch einiges mehr „flach“.

Es dürfte wohl jedem klar sein, dass wir mit einigen überzogenen Praxisgebühren, welche meist von den Vet. Ärztevereinigungen und Kammern festgesetzt werden, die Behandlungen der bäuerlichen Nutztiere mitsubventionieren. Einige Tierärzte wollen es schon billiger machen aber sie dürfen nicht, da achtet schon der nächste Berufskollege drauf.

Ja, liebe Tierfreunde, ich bin eine von Vielen, die gegen Windmühlen kämpft und versucht, jedes Problemloch von bedürftigen Menschen mit Katzen zu stopfen, was immer schwieriger wird. Es wird immer mehr und es fehlt das nötige Kleingeld, da mein gehbehinderter Mann etwas früher in den Ruhestand gehen durfte. Es fehlen einige hundert Euro. Ich kann nicht mehr so wie früher mal eben ein paar Kartons Futter verteilen oder Hilfen in Form von Bauvorhaben für Haustiere Anderer finanzieren und von meinem Mann errichten lassen. Früher ist mein Mann oft abends nach der Arbeit mal eben zum Flughafen gefahren um dort ankommende Tiertransporte abzuholen. Dieses wird nun auch zum größten Teil entfallen, da die Spritpreise kaum noch zu bezahlen sind.

Margit Cleve, Teil 3/1 - 13.12.04

Foto Katzenhilfe: Fütterung der Findelkinder

Foto oben: Fütterung der Findelkinder

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Übersicht: Katzenhilfe-Infos (Cleve)


Finanzierung

Finanzielle Unterstützung erhalten wir weder von der Stadt noch vom Landschaftsverband. Trotz vieler Aufrufe fließen Geld- und Futterspenden sehr spärlich. Auch der Versuch, Patenschaften zu vergeben, gelingt nur zögernd. Aus diesem Grunde sind wir dringend auf Spenden von Tierfreunden angewiesen.

Bitte senden Sie Ihre Spende auf das
Konto 015 600 14 87
BLZ: 370 502 99
bei der Kreissparkasse Köln unter dem
Stichwort "Hilfe für Parkkatzen"

Futterspenden nimmt die Firma Freßnapf in Frechen entgegen. Wir sind als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Ihre Spende ist somit steuerlich absetzbar [Infos zu Spenden bei TVG Pulheim].

Vielen Dank im Voraus für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung. Die hungrigen Tiere brauchen unsere Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Trudi Straeten


Linktipps:


Linktipp: Informationsforum für Tiervermittlung

Infos TIER-INFO/Tierversuchsgegner Pulheim: Die Rubrik "Tiervermittlungen - Notfälle" ist inzwischen sehr zeitintensiv und arbeitsaufwendig geworden, so dass wir uns dazu entschlossen haben, ein separates Forum einzurichten. Herzlichen Dank dafür an unser sehr aktives Mitglied Helmut Rentsch.

Obwohl nicht alle zu vermittelten Tiere, sondern ausschließlich Notfälle in unserem TI-Newsletter aufgenommen werden können, beansprucht diese Rubrik inzwischen die Hälfte des Raumes unserer TIERschutz-INFOrmationen. Wir würden uns freuen, wenn das neue "Informationsforum für Tiervermittlungen" ebenso intensiv genutzt würde. Da dort nun auch Fotos unserer Schützlinge veröffentlicht werden können, sind wir zuversichtlich, dass das Forum noch erfolgreicher werden wird.

Vorausgesetzt, dass alle mithelfen, den Link auf ihren HP-Seiten bekanntzumachen und fleißig genutzt wird. Bitte auch die Erfolge der vermittelten Tiere dort veröffentlichen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und danken für die Unterstützung. Gerd und Trudi, Tierversuchsgegner Pulheim e.V., MENSCHEN FÜR TIERRECHTE. Link

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