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TVG Pulheim: Tier-Info März 2004

Tier-Info
März 2004
TIER-INFO Übersicht
Inhalt

In eigener Sache

Aktuelles

Verschiedenes

Themen

in eigener
Sache

Mitgliederversammlung

Hallo, Ihr Lieben,

Zur Erinnerung: Auf ordnungsgemäße Einberufung findet am Dienstag, 6. April 2004, 20.00 Uhr im Restaurant „Zur Alten Abtei“, Ehrenfriedstraße (gegenüber der Abtei-Kirche) in Brauweiler unsere diesjährige Mitglieder-Jahreshaupt-Versammlung statt.

Tagesordnungspunkte:

1. Begrüßung
2. Tätigkeitsbericht
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Wahl des Vorstands
7. Planung der Veranstaltung zum 20jährigen Bestehen des Vereins
8. Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung sind in schriftlicher Form mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung dem Vorstand einzureichen. Wir hoffen auf rege Teilnahme.

Zitat

"Wo immer der Mensch
sich das Recht nimmt,
ein Tier seinem Zweck zu opfern,
begeht er nicht nur Unrecht,
sondern ein Verbrechen."

Karlheinz Deschner (Dr. phil., Historiker, Literaturwissenschaftler und preisgekrönter Autor)

Anzeigen

Was wurde aus unseren Anzeigen?

Am Dienstag, den 3. Februar 2004 erhielten wir von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken ein Bestätigungsschreiben - mit Datum vom 26. 01. 04 (!?), dass „die Ermittlungen gegen Brigitte von Boch wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“ – hier Aushungern von Wildlingen – „unter dem Aktenzeichen: 31 Js 2017/03 eingeleitet wurden“.

Der Schäfer, Herr Hauf-Setzepfand, wurde laut Aussage seines Vorgesetzten entlassen. Der Schäfer hatte einige Schafe mit einem Stock zum Eingang des Pferch geprügelt und zwei wenige Tage alte Lämmchen brutal gepackt und über den Zaun in die Schafherde geworfen. Siehe TI Nr. 1/Januar-Ausgabe.

Am Samstag, den 8. Februar 2004 erhielten wir von der Staatsanwaltschaft Münster die Mitteilung - mit Datum vom 4. 02.04, dass unsere Strafanzeige gegen das Tierversuchslabor Covance unter der Geschäftsnummer 48 Js 25/04 geführt wird. Am 21. Februar kam die Mitteilung, dass das Verfahren eingestellt wurde! Wir legten gegen den Einstellungsbescheid Beschwerde ein.
Zur PRESSEMITTEILUNG

Kochtipp

…natürlich ohne Fleisch!

Klößchen mit Kapernsoße (für 4 Personen)

150 g Grünkernschrot (mittelfein) in ¼ l Gemüsebrühe 20 Minuten garen. Abgießen und abkühlen lassen. Dann 1 Ei, 1 EL Vollkornbrösel, 1 EL frisch geriebenen Parmesan und 100 g Sahnequark (oder Mascarpone) zufügen und alles gut vermischen. 12 Klößchen formen und 30 Minuten ruhen lassen. 1 Päckchen Helle Sauce nach Packungsanweisung zubereiten, mit 1 Eigelb legieren und 100 g Créme fraiche unterziehen. Mit 2 EL Kapern, Zitronensaft, Pfeffer und einer Prise Salz abschmecken. Die Klößchen in der Sauce servieren. Dazu schmeckt Kartoffelbrei und Gurkensalat.

TIP: Grünkern braucht, um gar zu werden, etwa 55 Minuten. Sie können die Kochzeit aber verringern, wenn Sie die Körner über Nacht einweichen. So bleiben auch mehr Vitamine und Mineralien erhalten. Das Einweichwasser mit verwenden. Grünkern ist vielseitig, z.B. schmeckt er auch besonders gut zu Risotto. Wie beim Reis die eingeweichten Körner mit Zwiebelwürfeln in erhitztem Fett andünsten und dann mit Flüssigkeit ausquellen lassen.


Zitat

"Wer einen Ochsen schlachtet gleicht dem, der einen Mann erschlüge."

aus dem Alten Testament Jesaija 66,3

Aktuelles

Motiv des Pferderippers: Freude am Töten

Ermittler in Niedersachsen geben detailliertes Täterprofil

Schwerin/Lüneburg Grausige Bilder, die der Vereinsvorsitzende Dieter Schulz nie vergessen wird: "Als ich in den Stall kam, lag ein Pferd im Mittelgang aufgeschlitzt in einer riesigen Blutlache." Acht Tiere verlor der Reitverein "Hubertus" in Raben Steinfeld, südöstlich von Schwerin, als in der Nacht zum 7. November 1999 der Pferderipper den Stall aufbrach. Fünf Pferde verbluteten in den Boxen. Zwei waren von dem Unbekannten herausgeführt und im Auslauf massakriert worden.

"Die Nacht wird uns immer im Bewusstsein bleiben", sagt Schulz nachdenklich. Viel hat sich seit der Bluttat in seinem Pferdehof verändert. "Wir haben Alarmanlagen, Videoüberwachung und überall Gitter vor Fenstern und Türen", berichtet er. Noch heute wird im Verein oft über den oder die Täter spekuliert. "Es waren mehrere", meint Vereinsvorsitzender Schulz, "und sie kannten sich verdammt gut aus".

Auch das niedersächsische Landeskriminalamt (LKA) in Hannover, die zentrale Ermittlungsstelle in Sachen Pferdetötungen, geht davon aus, dass der Serientäter sehr geübt mit den Tieren umgeht und die Ställe oder Weiden vor der Tat genau auskundschaftet. Doch in einem Punkt sind die Sonderermittler anderer Meinung als die Mitglieder des Raben Steinfelder Reitvereins. Die Fahnder glauben, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, der seit 1993 über hundert Pferde in Norddeutschland und Sachsen abgeschlachtet haben soll. Gestern gaben die Ermittler ein sehr detailliertes Täterprofil.

Ein Jäger, Sportschütze oder Waffennarr

Danach ist der Pferderipper ein 30 bis 60 Jahre alter Mann. Sein Motiv sei "offenbar Freude am Töten", sagte Karsten Follert, zuständiger Dezernatsleiter im niedersächsischen LKA. Auch könnten sexuelle Motive eine Rolle spielen. Das lasse sich unter anderem aus den Verletzungen der Geschlechtsorgane ableiten, die der Unbekannte den Tieren zugefügt hatte. Neben Lanzen und Messern besitzt der Täter Schusswaffen. An verschiedenen Tatorten stellte die Polizei zwei Gewehre vom Typ "Mausersystem 98" sowie eine Pistole vom Typ "Tokarew" sicher. Der Mann könnte Jäger, Sportschütze oder Waffensammler sein. An mehreren Orten versetzte er Tieren Kopf- oder Körperschüsse.

Blutige Spur durch fünf Bundesländer

Der Gesuchte verfügt nach Angaben der Ermittler auch über Fachkenntnisse in der Metallverarbeitung und hat Zugang zu Maschinen, mit denen er seine zusammenschraubbaren tödlichen Lanzen selbst herstellen kann. Eine diese Lanzen verlor der Täter im Juli 1993 bei einem Überfall auf eine Weide in Vietzen im Landkreis Mecklenburg-Strelitz.

Wenn es sich beim Pferderipper tatsächlich nur um einen einzigen Täter handeln sollte, hinterlässt er seit 1993 eine blutige Spur durch die Länder Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Bei 48 Überfällen soll er über 100 Tiere hingeschlachtet haben.

In Mecklenburg-Vorpommern tötete der Pferderipper 1993 in Vietzen ein Pferd, im August 1995 in Neustrelitz ebenfalls eins, im April 1997 in Brunow bei Grabow drei, im Oktober 1998 in Gorlosen südlich von Ludwigslust wieder drei und in Raben Steinfeld 1999 acht Tiere.
Zuletzt hatte der Unbekannte Mitte Oktober 2003 auf einer Weide nahe dem niedersächsischen Peine fünf wertvolle Zuchtstuten aufgeschlitzt. Trotz aller dieser Mosaiksteine, die die Ermittler zusammengetragen haben, scheint die Ergreifung des Täters dennoch in weiter Ferne zu liegen. Es gibt keinen Hinweis auf eine konkrete Person. Die Sonderermittlungsgruppe "Pferd" in Hannover wartet und hofft, dass der große Unbekannte vielleicht doch einmal einen Fehler macht.

Thomas Volgmann, Quelle: SVZ News

Aktuelles

Polizei in Hessen stellt Kinder- und Tierporno-Dateien sicher

20. Februar 2004 Bei einer bundesweiten Razzia gegen die Verbreitung von Kinder- und Tierpornografie hat die Polizei in Hessen fünf Wohnungen durchsucht.

Vor allem in Südhessen sei dabei umfangreiches Beweismaterial sicher gestellt worden, teilte die Polizei am Freitag in Rüsselsheim mit. In Büttelborn bei Darmstadt entdeckten die Beamten bei einem 32 Jahre alten Mann mehrere Dateien; bei einem 34 Jahre alten Verdächtigen in Dieburg stellten sie zwei Computer mit umfangreichen pornografischen Darstellungen mit Kindern und Tiere sicher. Ermittlungen gegen einen 39 Jahre alten Mann aus Mörfelden-Waldorf hatten die Beamten auf die Spur von bundesweit 75 Verdächtigen gebracht. Auf dem Computer des 39 Jahre alten Mannes hatten die Beamten mehr als 2.400 Mails mit Bilddateien sichergestellt.

Über vier verschiedene E-Mail-Verteiler mit Adressaten in Deutschland, England, Frankreich, Kanada und USA ermittelten die Polizisten zudem 80 Verdächtige im Ausland. Insgesamt beteiligte sich die Polizei in zwölf Bundesländern an der viertägigen Aktion; Schwerpunkte waren in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Bundesweit beschlagnahmten die Ermittler 40 Computer.

Quelle: FAZ.net

zum Kotzen

Soldaten filmten Erschießung von Hunden

Norwegische Soldaten sollen bei ihrem Einsatz im Kosovo Hunde erschossen haben. Die Tat ist auf Video festgehalten. Der Verteidigungsausschuss im norwegischen Parlament verlangt eine Klärung.

Bild: Der Hund bellt, die Soldaten schießen - rot eingekreist die Waffen

Schwere Vorwürfe gegen die norwegische Armee: Ein Video zeigt Soldaten der norwegischen Friedenstruppe im Kosovo wie sie - aus Spaß - Hunde getötet
haben sollen. Demnach haben die Soldaten lachend auf die Tiere geschossen. Das Band trägt den Namen «Hotdog» und wurde am Donnerstagabend im norwegischen Fernsehen ausgestrahlt.

Das Video bei 'Verdens Gang'

Zuvor war das Video von der Boulevardzeitung «Verdens Gang» im Internet veröffentlicht worden. Laut der Zeitung wurden die Aufnahmen von den beschuldigten Soldaten selbst erstellt. Demnach fand die Erschießung der Hunde im März 2002 in der serbischen Provinz Kosovo statt.

Der Sache auf den Grund gehen

In Norwegen stieß das Verhalten der Soldaten auf massive Kritik. Der Vorfall werde sehr ernst genommen, erklärte ein Sprecher der Truppe am Freitag. «Wir wollen der Sache auf den Grund gehen», fügte er hinzu. Auch das norwegische Parlament fordert eine Klärung der Vorwürfe. Die Vorsitzende des verteidigungspolitischen Parlamentsausschusses, Marit Nybakk, will nach eigenen Angaben nächste Woche eine Stellungnahme von Verteidigungsministerin Kristin Krohn Devold verlangen.

Quelle: netzeitung.de Ausland

 
Aktuelles

Hallo! Da ich mitten in der Ausbildung der Hundepsychologie bin, hat mich dieser Artikel sehr erschüttert und nachdenklich gemacht. Wusstet ihr, dass wir hier in der Schweiz so ein Gesetz haben? Zur Info und Gruss Sylvia Nanzer, 3948 Unterems (VS)

"Zivilisierte" Quälerei (Susy Utzinger, Tierexpertin)

Astor zieht an der Leine? Ein Stachelhalsband umgehängt, und der quälende Schmerz wird ihn daran hindern. Hasso will nicht auf Herrchen hören? Einige Stromschläge per Halsbandsender, und er wird voller Angst zusammensacken. Bella kläfft, wenn Frauchen das Haus verlässt? Ein Bellstopp-Halsband mit Essenzen wird ihr einen Duft ins Fell stäuben, der die Hündin verwirrt und voll steigender Trennungsangst zurücklassen wird.

Hundehalter, die zu blöd sind, ihrem Vierbeiner verständlich mitzuteilen, was sie von ihm erwarten, schlagen längst nicht mehr einfach zu, sondern setzen Gewalt auf Distanz ein - und wissen dabei oft nicht, dass sie damit gegen die Tierschutzverordnung verstossen. Was in der Anwendung verboten ist, ist im Verkauf nämlich leider häufig zugelassen und wird heftig beworben. Der Slogan "Führt zu verblüffenden Erziehungserfolgen", der in einem Versandkatalog neben den Bildern hübsch arrangierter Stachelhalsbändern zu lesen ist, verschweigt, was in Artikel 34, Absatz 1 der Schweizer Tierschutzverordnung steht: "Beim Umgang mit Hunden sind übermässige Härte und Strafschüsse sowie die Verwendung von Stachelhalsbändern verboten."

In Absatz 3 desselben Artikels folgen dann auch gleich die oft benutzten Dufthalsbänder: "Auch verboten sind alle Geräte, die mittels chemischer Stoffe wirken", ist dort zu lesen. Und das mit gutem Grund: Nach Abklingen des Stimulus (also des Bellens) bleibt nach, Anwendung solcher Geräte die aus dem Halsband ausgeschossene Substanz im Fell des Tieres haften. Dieser störende Geruch steht dann in keinem Zusammenhang mit dem ursprünglichen Reizauslöser mehr und ist für den Hund unverständlich. Die Tiere geraten in einen Verhaltenskonflikt und zeigen teilweise panische Reaktionen.

Stachelhalsband, Elektroschock und Bellstop-Geräte fügen Hunde inakzeptable Schmerzen und teilweise auch Verletzungen zu - und ihr Einsatz ist verboten.
Die verbotenen Elektroschockgeräte werden gar als wahre Wundermittel angepriesen, mit deren Hilfe gemäss Prospekt jeder Hundehalter "seinem vierbeinigen Strolch die Leviten lesen könne. Die Werbung verspricht, "damit wird Ihr Wunschtraum Wirklichkeit".

Was in der Realität nach der unsachgemässen Anwendung solcher Geräte leider häufig eintritt, gleicht weder einem Wunschtraum des Halters noch seines Vierbeiners. Dabei ist's doch ganz einfach: Härte und der Einsatz technischer Hilfsmittel sind kein Ersatz für mangelndes Verständnis für das Verhalten eines Hundes. Ist ihr Einsatz einmal wirklich nötig, dann nur zur Therapie - und Mittel zur Therapie, so halten wir es doch bei uns selbst, gehören in die Hände von ausgewiesenen Fachleuten.

Erlaubt oder verboten? Tierquälerei oder Hundeerziehung?

Für Laien ist es nicht einfach, sich in der Vielfalt der Regelungen zurechtzufinden. Das Bundesamt für Veterinärwesen hat deshalb zusammen mit Hundeexperten und der Vereinigung der Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte ein Informationspapier verfasst, in dem das Wesentliche zum Umgang mit Hunden erläutert ist.
Das Informationsblatt 800.117.02 (I) "Information Tierschutz" kann angefordert werden beim: BVET, Postfach, 3003 Bern.

Nov. 03 Nr. 48, Abschrift Zeitungsartikel: T. Straeten

Schonzeit

Schonzeit für Hecken u. deren Bewohner

Der heimischen Tierwelt zuliebe haben Hecken, Wallhecken, Gebüsche, Röhricht und Schilf vom 1. März bis zum 30. September Schonzeit. Darauf weist die städtische Umweltabteilung hin. Strafbar macht sich, betont die Umweltabteilung ausdrücklich, wer Hecken während der Schonzeit rodet, zerstört oder auf den Stock zurückschneidet. Dies ist ein Verstoß gegen das Landschaftsgesetz NW. Das Verbot soll die heimische Tierwelt schützen, denn Hecken dienen als Zufluchtsstätte, sind Nist- und Brutplätze. Zu den Heckenbewohnern zählen nicht nur Vögel, sondern auch Insektenarten, die eine wichtige Bedeutung in der Nahrungskette und für den Pflanzenschutz haben. Sie bieten auf kleinstem Raum ein vielseitiges Nahrungsangebot für die Tierwelt, wie z.B. Blätter, Knospen, Blüten mit Nektar und Pollen, Früchte, Rinde, Holz und Wurzeln.

Quelle: Tier-Info März 03/Siegener Zeitung

Zitat

Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht,
wenn alle Menschen es verüben.

Swami Vivekananda (1863-1902)

TIER-INFO

Bild oben: Jonny, unser spanisches Straßenkind, überwacht die Arbeit in der TIER-INFO-Redaktion


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