Rubrik: Presse - TVG Pulheim und die Medien

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Gerd Straeten
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
Tel. und Fax
0 22 71 - 99 11 37
tierinfo@gmx.de

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Pressemitteilung: Gartenlauben = Fallen für Tiere!


PRESSE-MITTEILUNG, 23.11.04:

Vor Schließung der Gartenlaube den Innenraum auf tierliche Besucher kontrollieren!

Die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - MENSCHEN FÜR TIERRECHTE - bitten alle Besitzer von Gartenhäuschen, wenn sie diese winterfest gemacht haben, vor der Schließung den Innenraum auf tierliche Besucher zu kontrollieren!

"Immer wieder kommt es vor, dass Katzen versehentlich im Gartenhaus eingesperrt werden und dort elendig verhungern und verdursten müssen", erklärte Gerd Straeten, Vorsitzender der Tierschutz-Organisation. "Katzen sind von Natur aus neugierig und verstecken sich gerne", so der Tierschützer weiter. Oft würden auch herrenlose - von verantwortungslosen Menschen ausgesetzte - Katzen diese vor Regen und Kälte geschützten Gartenhäuser als Zufluchtsort aufsuchen. Um den Tieren tagelange Gefangenschaft und möglicherweise langes, qualvolles Leiden bis zum Tod zu verhindern, bittet Straeten den Innenraum von geschlossenen Gartenlauben, Gartenhäusern u.ä. gründlich zu kontrollieren.

Als jüngstes Beispiel schildert Gerd Straeten die glimpflich verlaufende Geschichte von Kater Felix, der von Vereinsmitgliedern vermittelt und von der neuen Besitzerin im Oktober als vermisst gemeldet wurde. Es wurden Zettel ausgehängt, Inserate in Zeitungen geschaltet, Tierheime und Tierärzte informiert sowie die städtische Straßenmeisterei und die Nachbarn befragt. Schließlich ließ sich einer der Nachbarn von der Katzenbesitzerin überreden, sein Gartenhaus zu kontrollieren. Zunächst schien Felix sich auch dort nicht aufzuhalten. Dann aber bemerkte der Nachbar, dass "einige Pappkartons angefressen" waren. Bei gründlicher Suche fand er schließlich Felix total abgemagert, ausgetrocknet und stark geschwächt in der äußersten Ecke liegen. Er war so schwach, dass er weder stehen noch gehen konnte.

Nach 21 Tagen (!) konnte Frauchen nun endlich ihren Felix überglücklich wieder in die Arme schließen. Zuerst musste sich der Kater einer tierärztlichen Behandlung unterziehen und wird nun von ihr liebevoll aufgepäppelt.
"Wir hoffen sehr, dass Felix durchkommen wird. Er scheint einen starken Lebenswillen zu haben, sonst hätte er die Strapazen nicht überlebt", betonte Straeten und fügte hinzu, dass auch Autofahrer besonders aufmerksam sein sollten. Denn zur Winterzeit kriechen heimatlose Katzen gerne von unten in die Karosserie von Fahrzeugen um sich am noch warmen Motor aufzuwärmen.

Wer seine Katze vermisst, schickt eine Vermisstenmeldung mit Foto des Tieres an:

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Gerd Straeten
Bernhardstr. 62
D-50259 Pulheim-Brauweiler

Informationen zu Haustierdiebstahl und kriminelle Tierfänger im Internet unter:
www.tvg-pulheim.de "Haustier verschwunden was nun?"

Kleiner Pressescreen


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