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6. Dezember

Josef Alfons Wirth: Bär, um 1910. Braune Kreide auf Packpapier

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"Matuscheks Weihnacht" - Deutschlands Wunschzettel an Berlin

 

Heute ist Nikolaus-Tag! Der Heilige Nikolaus war im 4. Jh. Bischof in Anatolien. Seine Barmherzigkeit machte ihn zur Legende.

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Kochen ohne Tierleid

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Asyl für Gnadenbrot-Katzen

Nikolaus-Grüße: Mich deucht, ich sah...
(von Viola an Gerd - frei nach Albert Sergel; 1876-1946)

Mich deucht, ich sah einen leuchtenden Schein:
ist da nicht ein Nikolaus im Pulheimer Verein?
E-Mails erklingen aus weiter Ferne.
Tierschützerpost aus der Tier-Info quoll.
In schlimmen Zeiten für Tiere
klingen die Briefe verheißungsvoll.
Sie beäugen das Treiben und halten Schritt
mit der Ausbeuterlobby - "mit uns nit"
Engagiertes Hasten in dieser Zeit
Tierquäler überall: Macht Euch bereit!

Die herzlichsten Geburtstagswünsche an Gerd! wünschen Tierfreunde aus ganz Deutschland und sicher auch Millionen von Tieren weltweit! Noch ein Gedicht für Gerd Straeten weiter unten.


Idee für Sie oder Ihre Lieben - Tier-Pate werden!

Theodore Roosevelt, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, hatte sich 1902 bei einem Jagdausflug partout geweigert, einen jungen Braunbären zu erschießen. Erstaunlich für die damalige Zeit. Plüschbären aus Deutschland wurden ihm mitgebracht, und das knuddelige Stofftier hatte von nun an einen Namen: Teddy.

Koalas sind Vorbilder für die "Teddybären" und ein Tierschutz-Symbol. Sie sind kleine ostaustralische Beuteltiere. Auch wenn die Teddys manchmal etwas betrunken aussehen: das kommt zwar tatsächlich von der Wirkung der Eukalyptus-Blatter, aber nicht aufgrund des Alkoholgehalts, sondern aufgrund des niedrigen Energiegehaltes der Eukalyptusblätter. Wenn man die kleinen Kerlchen sieht, mag man an nichts Schlimmes denken. Doch auch um diese Tiere steht es heute nicht besonders gut. Allein an die 20.000 kommen jährlich durch Rodungen ums Leben. Weitere 20.000 wurden in 2004 aus "Umweltschutz-Gründen" getötet.

Bitte kehren Sie in den besinnlichen Tagen etwas in sich und überlegen Sie, was Sie persönlich tun können. In diesem Zusammenhang bietet sich eine Patenschaft für Tiere an, die Ihre Hilfe benötigen. Sowohl für Bären als auch für Koalas gibt es Schutzeinrichtungen, die Sie z.B. mit einer regelmäßigen Spende, z.B. in Form einer Patenschaftserklärung, unterstützen können. Doch nicht nur wild lebende Tiere benötigen Hilfe...


Patenschaften für "unsere" Wildlinge - kleine Auswahl der Abteiparkkatzen

Benny Blacky Hektor
Möhrchen Oschi Timmy

Asyl für Gnadenbrot-Katzen

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

seit wir vor einem Jahr von Pulheim nach Bergheim umgezogen sind, hat sich vieles für uns und unsere Schützlinge verändert. Wir haben mehr Platz bekommen und konnten somit die Katzen aus dem Abtei-Park zu uns nehmen.

Aber auch weitere Notfälle wurden uns gebracht, wie beispielsweise der blinde, an einer stark befahrenen Straße ausgesetzte Senioren-Kater Domino und zwei im Wachstum zurück gebliebene frei lebende Jung-Katzen von einem Firmengelände. Weitere Anfragen folgten und folgen immer noch, die wir leider zu diesem Zeitpunkt noch abweisen müssen. Der Grund dafür ist, dass die Räume im neuen Katzenhaus, die als Unterkunft für so genannte Streuner dienen sollen, renoviert und eingerichtet werden müssen.

Dank der Hilfe von zwei neuen Mitgliedern sind die beiden Freiläufe zwischenzeitlich fertig geworden. Auch das Dach wurde repariert, damit es nicht mehr rein regnet. Das kostet natürlich alles auch Geld. Und hier ist das eigentliche Problem.

Unser Hof für Gnadenbrot-Katzen

… ist immer noch im Aufbau und die derzeit zu betreuenden Katzen benötigen alle Futter und zum Teil tierärztliche Versorgung und Medikamente. Es fehlen die Tierfreunde, die uns damals Sach- und Futterspenden ins Geschäft gebracht sowie Geld in die auf dem Tresen aufgestellte Spendendose gesteckt haben.

Mag sein, dass die Mitteilung über unseren Ortswechsel noch nicht bis zu Ihnen vorgedrungen ist, denn auch unsere Pressemeldungen erscheinen nur noch sehr selten in der örtlichen Presse.

Aber wir sind dringender denn je auf Sach- und Futterspenden angewiesen, wie beispielsweise Baumaterialien, Isoliermaterial zur Wärmedämmung, Kuschelkörbchen, Kratzbäume, Katzentoiletten, Decken, Handtücher etc. für das neue Katzenhaus.

Helfen Sie uns helfen!

Wir haben sogar die Möglichkeit, das gesamte Objekt zu kaufen und weiter auszubauen, um vielen hilfsbedürftigen Tieren – evtl. auch Gnadenbrot-Pferden - noch ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Diesbezüglich wünschen wir uns und unseren Schützlingen einige Gönner, Sponsoren und Mitstreiter!

Bitte setzen Sie sich mit uns unter der Tel.-Nr.: 02271 – 99 11 37
in Verbindung oder überweisen Sie Ihre Spende
unter dem Stichwort „Gnadenhof“ auf das
Spendenkonto: KSK Köln Nr.: 015 600 1487 BLZ: 370 502 99
(Behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt/seit 1984. Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig. )

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wir wünschen ALLEN Tierfreundinnen und Tierfreunden eine besinnlich schöne Adventszeit sowie gesegnete Weihnachts-Feiertage und für den Schutz der Tiere ein erfolgreiches Jahr 2007.

TVG-Pulheim e.V. – MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Ordensstr. 22 . 50129 Bergheim-Auenheim

 

Solange es nicht mich betrifft...

"Ach, ist das niedlich! Die kennen Sie schon?"
flötete eine Frau in süßlichem Ton.
Voller Freude blieb sie stehen
um die hungrigen Katzen zu sehen.
„Die scheinen Sie schon erwartet zu haben.
Füttern Sie die an allen Tagen?“

Freundlich gab ich Auskunft ihr
über das Elend dieser Katzen hier,
die ausgesetzt von verantwortungslosen Leuten,
die ihre grausame Tat wohl kam bereuten.

Eine kleine Gruppe Touristen schlenderte an uns vorbei.
Ein Mann blieb stehen: „He, wartet mal; Ihr zwei!
Habt ihr die Kätzchen dort gesehen?“
Die beiden Kinder blieben stehen.

Mit den Erwachsenen kamen sie zurück
und alle freuten sich über den Anblick
der kleinen Katzenschar.
„Die werden gefüttert schon viele Jahr´
von dieser Dame hier“,
sagte voll Eifer die Frau neben mir.

Lobende Worte, bewundernde Blicke ließen erröten mein Gesicht:
„Danken kann man ihr das nicht!“
sprach die Frau sehr eifrig weiter,
„Bei jedem Wetter, ob kalt oder heiter;
bei Regen und bei Sonnenschein.
Sie muss ein Engel der Tiere sein!“

Peinlich berührt wehrte ich ab,
dass ich „nur ein Gewissen hab`“
und es sei des „Menschen Pflicht“.
„Kümmert sich ein anderer nicht
um die hilfsbedürftigen Lebewesen
ist es doch nur meine Pflicht gewesen!
Bevor sie sterben in großer Not
den qualvollen, grausamen Hungertod!“

Betretendes Schweigen bei den Großen und Kleinen.
„Auch Sie möchten helfen will mir scheinen.
Spenden Sie doch an den Tierschutzverein.
Dann können auch Sie Retter eines Tieres sein!“

Plötzlich hatten's alle eilig.
Ach, wie sind Menschen doch scheinheilig!
Wenn es selber sie betrifft
ist Helfen weder „niedlich“ noch Menschenpflicht!

Trudi Straeten: Geschichten aus dem TIER-PARADIES


Linktipps

Noch mehr Patenschaften, die glücklich machen...

Sowohl die Tiere, als auch die Pfleger, als auch Sie (oder den Beschenkten)

Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für externe Links. Wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechenden Organisatoren


Von Trudi an Gerd

An der Seite der Schwachen
bist du zu finden.
Setzt dich ein
um Not zu lindern.
Dein Wahlspruch lautet:
Leben und leben lassen.
Deine Gegner im Tierschutz
können´s kaum fassen.

Egal
aus welchem Bereich
sie kommen.
Du hast noch nie ein Blatt
vor den Mund genommen
Ob Uni, Pharma, Veterinäramt
oder Presse;
wer´s mit dir zu tun kriegt
wird dich so schnell
nicht vergessen!

Trotzdem behandeln sie dich
mit Respekt und Achtung.
Sogar ein Herr im Nachbarort
von der Tierschlachtung.
Nein!
Angst hast du noch nie gekannt.
Dafür ist der Name
Gerd Straeten bekannt.

Bleib´ weiterhin
so hilfreich und gut,
denn du bist ein Vorbild
und machst anderen Mut!
Deine positive Ausstrahlung
verschließt jeden bösen Mund,
auch den von einem angeblich
bissigen Hund!

SOS Pferdeschutz: Patenkind des Tages

Dustino

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